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Kichererbsen-Kartoffelsalat

Verfasst von rita am Juni 18, 2009

Kichererbsen-Kartoffelsalat

5 Kartoffeln (bevorzugt Heurige/Frühkartoffeln)
200 g gekochte Kichererbsen
1 Frühlingszwiebel

Dressing:
100 ml Wasser
3 EL Tahin
3 EL Zitronensaft
1 EL milder Senf
1/2 TL Salz

Kartoffeln gar kochen, abkühlen lassen und in mundgerechten Stücke schneiden. Frühlingszwiebel in Ringe schneiden. Alle Zutaten für das Dressing mit einem Pürierstab gut vermischen. Alle Zutaten vorsichtig vermischen, mit Salz und Pfeffer abschmecken und im Kühlschrank 1-2 Stunden ziehen lassen.

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Erdbeerrohkosttorte

Verfasst von rita am Juni 12, 2009

Erdbeerrohkosttorte

Boden:
1 Tasse Walnüsse (oder Cashews)
1 Tasse Mandeln
1 Tasse Datteln, ohne Stein
Prise Salz

Erdbeer-Cashew-Creme:
2 Tassen Cashews
2 1/2 Tassen Erdbeeren
2 EL Agave Dicksaft
Msp. Vanillemark
ev. Wasser

Belag:
500-750 g Erdbeeren

Für den Boden die Walnüsse und Mandeln fein vermahlen. Mit Datteln in der Küchenmaschine zu einer einheitlichen Masse verarbeiten. Masse in eine Tarteform mit 24 cm Durchmesser pressen, dabei einen kleinen Rand formen. Für die Erdbeer-Cashew-Creme die Cashews zuerst zu einem feinen Mehl vermahlen. Restliche Zutaten dazugeben und pürieren. Ev. mit etwas Wasser verdünnen. Auf den Boden streichen und mit den Erdbeeren belegen.

Erdbeerrohkosttorte

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Bananencurry

Verfasst von rita am Juni 5, 2009

Bananencurry

3 EL Öl
1/2 TL schwarze Senfsamen
1 Zwiebel
2 Zehen Knoblauch
1/2 TL Kreuzkümmel
1/2 TL  Cayenne oder eine kleine Chilischote
1 TL süßes Currypulver
750 g Bananen
400 ml Kokosmilch (oder 200 ml Kokosmilch und 200 ml Wasser)

Öl in einem Topf erhitzen. Senfsamen hinzufügen. Erhitzen bis die Samen springen. Zwiebel und Knoblauch fein gehackt hinzufügen und anschwitzen. Gewürze hinzufügen und kurz mitrösten. Kokosmilch hinzufügen und erwärmen. Bananen in große Stücke schneiden und in den Topf geben. Ca. 20 Minuten köcheln lassen. Mit Reis servieren.

Tipp: Wenn frau/man sie bekommen kann, ist es für den Geschmack auch toll, Curryblätter mitzukochen.

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Mandel-Safranreis

Verfasst von rita am Juni 5, 2009

1 Tasse Basmatireis
2 Tassen Wasser
1/2 TL Safran
Salz
50 g Mandeln, gehobelt
1 EL Pflanzenöl

Reis mit Safran im Wasser ca. 30 Minuten gar kochen. In einer Pfanne Öl leicht erhitzen. Die Mandeln goldbraun anbraten. Mandeln zum Reis geben und servieren.

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Hefe-Pfannkuchen

Verfasst von rita am Juni 2, 2009

Hefe-Pfannkuchen

500 ml Sojadrink
1 Würfel Germ/Hefe
2 EL Zucker
2 EL Öl
Prise Salz
250 g Dinkelvollkornmehl
100 g Universalmehl

Sojadrink leicht erwärmen. Germ, Zucker, Salz und Öl hinzufügen. Mehle hinzufügen und mit einem Schneebesen verrühren. Ca. 1 Stunde gehen lassen. Dann ev. noch etwas Mehl hinzufügen. In einer Pfanne ein wenig Öl erhitzen und Pfannkuchen nacheinander auf beiden Seiten goldbraun backen.

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Hollerstrauben oder -küchel

Verfasst von rita am Mai 27, 2009

Hollerküchel

100 g Vollkornmehl
1/2 TL Backpulver
Prise Salz
125 ml Sojadrink
ev. etwas Wasser
12 Holunderblüten

Holunderblüten vorsichtig abspülen und trockentupfen. Alle Zutaten (außer Holunderblüten) zu einem glatten Teig verrühren. Die Konsistenz sollte in etwa einem Pfannkuchenteig entsprechen. Öl in einer Pfanne erhitzen. Blüten in Teig tauchen und im Öl herausbacken (Stängel mit Schere abschneiden). Mit Zucker bestreuen, ev. mit etwas Zitronensaft beträufeln. Dazu passt Kompott oder Obstmus. Wie bei Oma :P

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Wildspinat

Verfasst von rita am Mai 27, 2009

Wildspinat

5 Handvoll Wildspinatpflanzen (Brennessel, Giersch, Bärlauch etc.)
1 EL Olivenöl
2 Zehen Knoblauch
Sojacuisine oder Sojamilch

Wildspinatpflanzen in kochendem Wasser kurz blanchieren. Knoblauch fein hacken und in Olivenöl anschwitzen. Spinat dazugeben. Mit etwas Sojacuisine aufgießen. Pürieren. Passt gut zu Nudeln oder auch Röstkartoffeln. Ev. kann man mit Einbrenn oder einer eingeweichten Semmel binden.

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Wildpflanzen in der Frühlingsküche

Verfasst von rita am Mai 27, 2009

Viele Pflanzen, die frau/man auf Feld und Flur findet, lassen sich toll in der Küche einsetzen! Früher waren diese Pflanzen nach dem Winter das erste Grün auf dem Teller und eine gute Vitamin-C-Quelle.

Wichtig ist nur, dass frau/man nur Pflanzen sammelt, die sie/er eindeutig identifizieren kann (bei manchen besteht die Möglichkeit einer Verwechslung mit einem giftigen Doppelgänger). Bitte auch den Bestand der Pflanze schonen und nicht alle Blätter abreißen :) . Alle Pflanzen vor der Verwendung gründlich säubern und nicht an stark befahrenen Straßen pflücken oder auf Plätzen, die von Tieren (Wildtiere, Hunde, Katzen) frequentiert werden.

Im Folgenden eine kurze Übersicht:

Bärlauch

Bärlauch

Bärlauch (Allium ursinum)

Weitere Bezeichnungen: Waldknoblauch, Wilder Knoblauch (Knofel), Bärlenlauch
Vorkommen: va. in schattigen Laubwäldern, der Bärlauch ist eine Waldpflanze
Verwendung: Alle Teile der Pflanze (Blatt, Blütte, Knolle) können verwendet werden. Am häufigsten werden die Blätter als Gewürz oder Gemüse verwendet. Bärlauch kann für Suppen, Salate, Aufstriche, als Wildspinat oder in Saucen eingesetzt werden.
Inhaltsstoffe: Vitamin C, Aroma- und Scharfstoffe
Verwechslungsgefahr: mit dem Maiglöckchen (Convallaria majalis) und der Herbstzeitlose (Colchicum autumnale). Bärlauch nur selbst sammeln, wenn man ihn von diesen beiden Pflanzen unterscheiden kann!!

Brennessel (Urtica dioica)

Brennessel

Brennessel

Vorkommen: Wiesen, Wegesränder, Auwälder
Verwendung: die blanchierten/gekochten Blätter (zerstört die Brennhaare, siehe unten). Als Gemüse (Brennesselspinat), in Suppen. Getrocknet ergeben die Blätter ein gutes Gewürz z.B. zusammen mit Schafgarbe in Wildkräutersalz.
Achtung: die Stängel und Blätter der Brennessel sind mit Brennhaaren besetzt. Bei Kontakt wird Ameisensäure injiziert und verursacht brennenden Schmerz. Brennessel nur mit Handschuhen ernten und verwerten.
Inhaltsstoffe: Brennesseln sind reich an Chlorophyll und Vitamin C, sie zählen jedoch auf zu den nitratreichen Wildpflanzen, daher junge Pflanzen bevorzugen bzw. blanchieren.

Gänseblümchen

Gänseblümchen

Gänseblümchen (Bellis perennis)

Weitere Bezeichnungen: Tausendschön, Gänseliesl
Vorkommen: Wiesen, Wegesränder
Verwendung: junge Blätter roh in Salat und Suppen (jedoch sehr aufwendig zum Sammeln), Blüten als Garnitur, die Blütenknospen in Essigsud eingelegt wie Kapern

Giersch

Giersch

Giersch (Aegopodium podagraria)

Weitere Bezeichnungen: Geißfuß
Vorkommen: massenhaft in Au- und Laubwäldern, Wiesen, Gärten
Verwendung: Blätter (riechen beim Zerreiben nach Karotte, Sellerie und Pastinak) als Wildspinat, in Aufläufen, Suppen
Inhaltsstoffe: Vitamin C, ätherische Öle

Gundermann (Glechoma hederacea)

Weitere Bezeichnungen: Gundelrebe
Vorkommen: Wiesen, Wegesränder
Verwendung: Blätter und Blüten als Gewürz in Aufstrichen, Kräutersuppen, Tofukräuteromlette. Gundermann ist ein tolles Gewürz mit kräftigem Aromen und leicht bitterem Geschmack.
Inhaltsstoffe: ätherische Öle (Aromastoffe), Bitterstoffe

Löwenzahn (Taraxacum officinale)

Löwenzahn

Löwenzahn

Weitere Bezeichnungen: Pusteblume, Hundsblume, Bettpisser (aufgrund des Kaliumgehaltes :) )
Vorkommen: Wiesen, Wegesränder
Verwendung: die jungen Blätter in Salat (mit Kartoffeln), Blüten zur Herstellung eines Sirup (Löwenzahnhonig)
Inhaltsstoffe: die Blätter enthalten viel Kalium (harntreibend), Vitamin C sowie Bitterstoffe.

Schwarzer Holunder (Sambucus nigra)

Hollerstrauch

Hollerstrauch

Weitere Bezeichnungen: Holler
Vorkommen: Wegesränder, Ufer, Böschungen, Laub- und Auwälder
Verwendung: im Frühjahr die Blüten als Hollerküchel, in Kuchen, als Sirup. Im Herbst die Beeren (sind roh ungenießbar).

Happy Freeganism :) !

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Cous-cous-Pfanne mit Spargel und Spinat

Verfasst von rita am Mai 16, 2009

Couscous mit Spargel und spinat

250 g Cous cous
2 Zehen Knoblauch
2 EL Olivenöl
500 g grüner Spargel, von holzigen Enden befreit und blanchiert
150 g Blattspinat, frisch
Balsamico
Salz
Pfeffer
Kräuter

Cous cous mit heißem Wasser übergießen und stehen lassen. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen, gehackten Knoblauch hinzufügen, sowie Spargel und Blattspinat. Cous cous dazugeben mit etwas Balsamico, Salz und Pfeffer abschmecken. Gut dazu sind auch noch frische Kräuter.

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Rhabarber-Himbeer-Auflauf

Verfasst von rita am Mai 5, 2009

Rharbarber-Himbeer-Auflauf

300 g Rhabarber
250 g Himbeeren (ev. Tiefkühl)
2 EL Zucker
2 EL Wasser
1/2 TL Speisestärke

10 EL Haferflocken
2 EL Vollkornmehl
2 EL Zucker
2 EL Öl

Ofen auf 180 °C vorheizen. Rhabarber schälen und in 1 cm große Stücke schneiden. Mit Himbeeren, Zucker, Wasser und Speisestärke in einer Auflaufform vermischen. Haferflocken, Mehl, Zucker und Öl in einer kleinen Schüssel vermengen und gleichmäßig über die Rhabarbermischung verteilen. Im Rohr ca. 25 Min. backen.

Sehr zu empfehlen dazu ist das Rhabarber-Rosenwasser-Eis von Seitan is my Motor. :)

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